Aufbau eines Educational Escape Mobil: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Ziel dieses Projektes ist es, eine Escape-Box zu bauen, welche auf einen Handwagen vom Typ 4001 (Fetra) passt und dort sicher befestigt sowie demontiert werden kann. Des Weiteren soll diese mit elektronischen Komponenten verbessert und erweitert werden können. Zudem soll die Box genügend Platz für verschiedene spielbare Rätsel bieten, die bei Bedarf ausgetauscht oder erweitert werden können. | Das Ziel dieses Projektes ist es, eine Escape-Box zu bauen, welche auf einen Handwagen vom Typ 4001 (Fetra) passt und dort sicher befestigt sowie demontiert werden kann. Des Weiteren soll diese mit elektronischen Komponenten verbessert und erweitert werden können. Zudem soll die Box genügend Platz für verschiedene spielbare Rätsel bieten, die bei Bedarf ausgetauscht oder erweitert werden können. Des Weiteren sollen einige Rätsel auf fehlende Komponenten sowie auf ihre Funktionalität überprüft werden. | ||
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Für die Herstellung werden insgesamt vier Multiplexplatten aus Birke (BB/CC Schälfurnier, geschliffen quer, EN 314 Klasse 2) der Firma [https://www.holztusche.de/factfinder/result?query=multiplex&filter=St%C3%A4rke%7E%7Emm%3A%5B1%2C10%5D&search=multiplex Holz Tusche] verwendet. Die Außenwände werden aus Platten mit einer Dicke von 9 mm gefertigt, während für die Innenwände Platten mit einer Dicke von 6 mm zum Einsatz kommen. | Für die Herstellung werden insgesamt vier Multiplexplatten aus Birke (BB/CC Schälfurnier, geschliffen quer, EN 314 Klasse 2) der Firma [https://www.holztusche.de/factfinder/result?query=multiplex&filter=St%C3%A4rke%7E%7Emm%3A%5B1%2C10%5D&search=multiplex Holz Tusche] verwendet. Die Außenwände werden aus Platten mit einer Dicke von 9 mm gefertigt, während für die Innenwände Platten mit einer Dicke von 6 mm zum Einsatz kommen. | ||
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Für eine höhere Stabilität sind an den Innenwänden der Box mehrere Nuten vorgesehen, die mit den Außenwänden verbunden werden. In diesem Fall beträgt die Nut eine Dicke von 3 mm und soll zu einer besseren Stabilität der Box dienen. Eine Nut ist eine meist rechteckige Vertiefung oder Erweiterung des Holzstückes, welche in das Holz hineingefräst oder gesägt wird. Zudem sollen die Innenwände untereinander verkeilt | Für eine höhere Stabilität sind an den Innenwänden der Box mehrere Nuten vorgesehen, die mit den Außenwänden verbunden werden. In diesem Fall beträgt die Nut eine Dicke von 3 mm und soll zu einer besseren Stabilität der Box dienen. Eine Nut ist eine meist rechteckige Vertiefung oder Erweiterung des Holzstückes, welche in das Holz hineingefräst oder gesägt wird. Zudem sollen die Innenwände untereinander verkeilt werden, um die Konstruktion weiter zu verstärken. | ||
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Die Außenwände sollen in einem Winkel von 45° angeschrägt werden. Dies soll ebenfalls für besseren Halt sorgen und für ein schöneres Aussehen des Mobils. | Die Außenwände sollen in einem Winkel von 45° angeschrägt werden. Dies soll ebenfalls für besseren Halt sorgen und für ein schöneres Aussehen des Mobils. | ||
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[[Datei:Escape Mobil Seitenansicht.jpeg|thumb|left|400px|Abb. 8: Seitenansicht des Escape-Mobils]] | [[Datei:Escape Mobil Seitenansicht.jpeg|thumb|left|400px|Abb. 8: Seitenansicht des Escape-Mobils]] | ||
[[Datei:Escape Mobil Rückseite(2).jpeg|thumb|center|350px|Abb. 9: Rückansicht vom Verleimen der Holzleisten]] | [[Datei:Escape Mobil Rückseite(2).jpeg|thumb|center|350px|Abb. 9: Rückansicht vom Verleimen der Holzleisten]] | ||
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An beiden Seiten der Box musste das Holz zusätzlich nachbearbeitet werden, da die Kanten nach dem Zusammenbau nicht exakt rechtwinklig zueinander standen. Diese Abweichung entstand durch kleine Ungenauigkeiten beim Bearbeiten der Bauteile. Hierzu wurde das überstehende Material mit Schleifpapier vorsichtig begradigt, bis alle Seiten wieder im rechten Winkel zueinander ausgerichtet waren. Diese Nacharbeit war notwendig, damit die Außenwände beim späteren Verbinden und Verleimen passgenau anliegen und keine Lücke entsteht. | |||
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Für das Innenleben des Escape-Mobils wird ein deckendes Weiß verwendet. Zum Einsatz kommt die [https://www.holz-kunz.de/osmo-landhausfarbe-high-solid-0-75l-2101-weiss Landhausfarbe von Holz-Kunz], die aufgrund ihrer Robustheit und Wetterbeständigkeit ausgewählt wurde und sich dadurch besonders für Anwendungen im Außenbereich eignet. | Für das Innenleben des Escape-Mobils wird ein deckendes Weiß verwendet. Zum Einsatz kommt die [https://www.holz-kunz.de/osmo-landhausfarbe-high-solid-0-75l-2101-weiss Landhausfarbe von Holz-Kunz], die aufgrund ihrer Robustheit und Wetterbeständigkeit ausgewählt wurde und sich dadurch besonders für Anwendungen im Außenbereich eignet. | ||
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== Zusammenbau des Innenlebens == | == Zusammenbau des Innenlebens == | ||
Für das Zusammensetzen der Escape-Box wird der wasserfeste Holzleim von der Firma [https://www.ponal.de/products/central-pdp.html/ponal-holzleim-wasserfest/SAP_0201FTP14BBO/variation/44280.html Ponal] | Für das Zusammensetzen der Escape-Box wird der wasserfeste Holzleim von der Firma [https://www.ponal.de/products/central-pdp.html/ponal-holzleim-wasserfest/SAP_0201FTP14BBO/variation/44280.html Ponal] verwendet. Der Leim wird gleichmäßig auf die Verbindungsflächen der Bauteile aufgetragen, bevor diese anschließend zusammengefügt werden. Die Wahl fiel bewusst auf einen wasserfesten Holzleim, damit die Verklebung den Witterungsbedingungen im späteren Einsatz standhält und die Verbindungen dauerhaft stabil bleiben. | ||
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Damit der Leim gleichmäßig aushärten kann und die Bauteile währenddessen fest aneinanderliegen, wird die Box während der gesamten Trocknungszeit mit mehreren Spanngurten eingespannt. Die Gurte sorgen dafür, dass auch an schwer zugänglichen Stellen ausreichend Anpressdruck entsteht und sich keine Spalten zwischen den verleimten Flächen bilden. | |||
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|+ style = "text-align: left"|Tabelle 2: Prozess zum Innenbau | |+ style = "text-align: left"|Tabelle 2: Prozess zum Innenbau | ||
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== Bau des Außenlebens der Escape-Box == | == Bau des Außenlebens der Escape-Box == | ||
Die Außenplatten bestehen aus 2 Seitenwänden, 1 Vorderwand, 1 Rückwand und einer Bodenplatte. Die Dicke der verwendeten Ausgangsplatte beträgt 9 mm. Des Weiteren | Die Außenplatten bestehen aus 2 Seitenwänden, 1 Vorderwand, 1 Rückwand und einer Bodenplatte. Die Dicke der verwendeten Ausgangsplatte beträgt 9 mm. Des Weiteren sollen die Seitenwände, Vorder- und Rückwand seitlich nochmals um 45° angewinkelt werden. Auf den Seitenwänden sollen zudem 12 Türen eingesägt werden. | ||
Auf den Seitenwänden | Der aktuelle Stand des Außenlebens ist, dass die Seitenwände bereits skizziert sind und nur noch herausgesägt werden müssen. | ||
Der aktuelle Stand des Außenlebens ist, dass die Seitenwände skizziert sind und | |||
= Materialen/Ausstattung = | = Materialen/Ausstattung = | ||
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= Stand 02.08.2026 = | = Stand 02.08.2026 = | ||
Das Escape-Mobil ist noch lange nicht fertig, und es muss noch einiges daran gearbeitet werden. Dennoch ist ein guter Fortschritt zu verzeichnen. Das Innenleben des Escape-Mobils ist fertig, lediglich die beiden Frontstützen müssen noch verleimt werden. Die Außenwände sind bereits zugesägt und mit einer Skizze für die Weiterverarbeitung versehen. Das Dach ist bereits lackiert und fertig und muss nur noch oben befestigt werden | Das Escape-Mobil ist noch lange nicht fertig, und es muss noch einiges daran gearbeitet werden. Dennoch ist ein guter Fortschritt zu verzeichnen. Das Innenleben des Escape-Mobils ist fertig, lediglich die beiden Frontstützen müssen noch verleimt werden. Die seitlichen Außenwände sind bereits zugesägt und mit einer Skizze für die Weiterverarbeitung versehen. Die Front- und Rückwand sind ebenfalls zugesägt. Die Frontwand benötigt noch entsprechende Skizzen für das Touchpad. Das Dach ist bereits lackiert und fertig und muss nur noch oben befestigt werden. | ||
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|+ style = "text-align: left"|Tabelle 5: Aktueller Baufortschritt | |+ style = "text-align: left"|Tabelle 5: Aktueller Baufortschritt | ||
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|[[Datei:Escape Mobil Seite Feritg.jpeg|thumb|right|300px|Abb. 11.1: Seitenwand fertig]] | |[[Datei:Escape Mobil Seite Feritg.jpeg|thumb|right|300px|Abb. 11.1: Seitenwand fertig]] | ||
|[[Datei:Escape Mobil Rückseite Fertig.jpeg|thumb|right|300px|Abb. 11.2: Rückwand fertig]] | |[[Datei:Escape Mobil Rückseite Fertig.jpeg|thumb|right|300px|Abb. 11.2: Rückwand fertig]] | ||
|[[Datei:Dach.jpeg|thumb|right|300px|Abb. | |[[Datei:Dach.jpeg|thumb|right|300px|Abb. 11.3: Fertig lackiertes Dach]] | ||
|[[Datei:Escape Mobil Außenseitenwaende.jpeg|thumb|right|300px|Abb. 11.4: Außenseitenwände]] | |[[Datei:Escape Mobil Außenseitenwaende.jpeg|thumb|right|300px|Abb. 11.4: Außenseitenwände]] | ||
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* 12 Rätselkarten, welche jeweils 2 Hilfskarten und 1 Lösungsweg haben | * 12 Rätselkarten, welche jeweils 2 Hilfskarten und 1 Lösungsweg haben | ||
* 1 Endekarte | * 1 Endekarte | ||
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Die Druckvorlage zu der Geschichte ist hier zu finden: | |||
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[[Medium:PPP Rettung Komplett Druckvorlage.pdf |PPP Rettung Komplett Druckvorlage.pdf ]] | |||
=== Zusammenfassung der Escape Geschichte === | === Zusammenfassung der Escape Geschichte === | ||
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Am Ende der Geschichte erklärt Professor Pappenberg, dass zu keinem Zeitpunkt echte Gefahr bestand. Die gesamte Situation wurde von ihm inszeniert, um Schülerinnen und Schülern auf unterhaltsame Weise die Vielseitigkeit und Faszination der Mechatronik näherzubringen.<br> | Am Ende der Geschichte erklärt Professor Pappenberg, dass zu keinem Zeitpunkt echte Gefahr bestand. Die gesamte Situation wurde von ihm inszeniert, um Schülerinnen und Schülern auf unterhaltsame Weise die Vielseitigkeit und Faszination der Mechatronik näherzubringen.<br> | ||
=== Spielbeschreibung === | === Spielbeschreibung === | ||
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| [[Datei:Raetsel Ende.png|300px|thumb|left|Abb. 13.14 Endekarte]] | | [[Datei:Raetsel Ende.png|300px|thumb|left|Abb. 13.14 Endekarte]] | ||
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Die Hilfs- und Lösungswege zu den jeweiligen Rätseln sind ebenfalls in der [[Medium:PPP Rettung Komplett Druckvorlage.pdf |PPP Rettung Komplett Druckvorlage.pdf ]] zu finden. | |||
= Rätsel = | = Rätsel = | ||
Aktuelle Version vom 21. August 2026, 09:39 Uhr

| Autor: | Patrick Hamel |
| Art: | Praxissemester |
| Studiengang: | CVD |
| Starttermin: | 13.04.2026 |
| Abgabetermin: | 03.08.2026 |
| Betreuer: | Prof. Dr.-Ing. Schneider |
| Projektplan: | Projektplan |
Einführung
Dieser Bericht dokumentiert den Aufbau des Educational Escape Mobil von der Hochschule Hamm-Lippstadt. Ziel der HSHL ist es, ein mobiles Escape-Game zu entwickeln, das von Schüler/innen und Studierenden eigenständig und spielerisch gelöst werden kann. Insbesondere soll es Schüler/innen bei der Entscheidungsfindung für ein geeignetes Studienfach unterstützen.
Auf Grundlage von Marcel Schulz Projektarbeit wird im Rahmen des Praxissemesters der Korpus des Escape Mobils gefertigt. Dabei greift Patrick Hamel auf die bereits entwickelten SolidWorks-Modelle zurück.
Des Weiteren werden vorhandene Rätsel getestet und gegebenenfalls repariert oder überarbeitet.
Allgemeines
Aufgabenstellung
- Einarbeitung in die bestehende Planung des Escape Mobils
- Aufbau des Escape Mobils
- Diskussion von Änderungswünschen mit Betreuer
- Funktionstest der Systemkomponenten
- Systemtest des Escape Mobils
- Test, Überarbeitung und Reparatur der bestehenden Rätsel
- Optional: Zusammenstellung eines Rätsel-Sets
- Optional: Schulklasse einladen
- Dokumentation im HSHL-Wiki
Bestehende Rätsel
- Kategorie:ProjekteET_MTR_BSE_WS2024
- Kategorie:ProjekteET_MTR_BSE_WS2025
- Aufbau_von_Rätseln_für_ein_Educational_Escape_Game
A Vorausssetzungen
Das Projekt erfordert Vorwissen in einigen, aber nicht allen nachfolgenden Themengebieten. Sollten Sie die Anforderungen nicht erfüllen, kann die Aufgabenstellung mit Blick auf Ihre Vorkenntnisse individuell angepasst werden.
- Modellbau (z. B. Holz-, Metallverarbeitung, CAD, 3D-Druck)
- Kreativität (z. B. Storytelling, Spielidee, Design des Abenteuer-Moduls)
- Spaß am Bau eines mechatronischen Abenteuer-Moduls
- Dokumentenversionierung mit SVN
- Dokumentation mit Word und im HSHL-Wiki.
B Anforderungen an die wissenschaftliche Arbeit
- Wissenschaftliche Vorgehensweise (Projektplan, etc.), nützlicher Artikel: Gantt Diagramm erstellen
- Wöchentlicher Fortschrittsbericht (informativ), aktualisieren Sie das Besprechungsprotokoll - Live Gespräch mit Prof. Schneider
- Projektvorstellung im Wiki
- Tägliche Sicherung der Arbeitsergebnisse in SVN
- Tägliche Dokumentation der geleisteten Arbeitsstunden
- Studentische Arbeiten bei Prof. Schneider
- Praxissemester
- Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit
C Getting Started
- Sicherheitseinweisung
- Arbeitsplatz Vorbereitung (Login,...)
- SVN-Zugang zum Arbeitsordner
- Wiki-Zugang zum persönlichen Artikel
- Besprechung der Arbeitszeiten (Excel-Tabelle in SVN, Commit mit Startzeit, Commit mit Endzeit)
- ggf. Transponderausgabe
D SVN-Repositorium
- SVN Checkout-URL https://svn.hshl.de/svn/HSHL_Projekte/trunk/Escape_Game/
Zielsetzung
Das Ziel dieses Projektes ist es, eine Escape-Box zu bauen, welche auf einen Handwagen vom Typ 4001 (Fetra) passt und dort sicher befestigt sowie demontiert werden kann. Des Weiteren soll diese mit elektronischen Komponenten verbessert und erweitert werden können. Zudem soll die Box genügend Platz für verschiedene spielbare Rätsel bieten, die bei Bedarf ausgetauscht oder erweitert werden können. Des Weiteren sollen einige Rätsel auf fehlende Komponenten sowie auf ihre Funktionalität überprüft werden.
Projektplanung
Für den unten dargestellten Projektplan wurde eine Mind Map erstellt, die dazu dient, die verschiedenen Aufgabenbereiche übersichtlich zu visualisieren. Der Fokus lag dabei nicht auf der zeitlichen Einplanung der Aufgaben, da diese individuell und zu unterschiedlichen Zeitpunkten weitergeführt oder bearbeitet werden können.

Bau des Escape-Mobils
Schnittplan
Bevor mit dem Aufbau des Escape-Mobils begonnen werden kann, muss zunächst ein Schnittplan erstellt werden. Ein Schnittplan ist eine detaillierte Darstellung, die festlegt, wie einzelne Bauteile aus einem größeren Rohmaterialstück herausgeschnitten werden.
Für die Herstellung werden insgesamt vier Multiplexplatten aus Birke (BB/CC Schälfurnier, geschliffen quer, EN 314 Klasse 2) der Firma Holz Tusche verwendet. Die Außenwände werden aus Platten mit einer Dicke von 9 mm gefertigt, während für die Innenwände Platten mit einer Dicke von 6 mm zum Einsatz kommen.
Für eine höhere Stabilität sind an den Innenwänden der Box mehrere Nuten vorgesehen, die mit den Außenwänden verbunden werden. In diesem Fall beträgt die Nut eine Dicke von 3 mm und soll zu einer besseren Stabilität der Box dienen. Eine Nut ist eine meist rechteckige Vertiefung oder Erweiterung des Holzstückes, welche in das Holz hineingefräst oder gesägt wird. Zudem sollen die Innenwände untereinander verkeilt werden, um die Konstruktion weiter zu verstärken.
Die Außenwände sollen in einem Winkel von 45° angeschrägt werden. Dies soll ebenfalls für besseren Halt sorgen und für ein schöneres Aussehen des Mobils.
Die folgenden Abbildungen zeigen die Schnittpläne der einzelnen Bauteile für die 6-mm-Multiplexplatte sowie für die 9-mm-Multiplexplatte.
Schnittplan für die Multiplexplatte 6 mm


Schnittplan für die Multiplexplatte 9 mm


Bau des Innenlebens der Escape-Box
Beim Bau der einzelnen Komponenten wurde zunächst das Innengehäuse fertiggestellt. Dazu zählen die zwei Zwischenwände, die sechs Innenwände sowie die Mittelplatte. Diese Vorgehensweise wurde gewählt, da es einfacher ist, das Außengehäuse anschließend darum herum zu konstruieren.
Das Innengehäuse wird aus der 6 mm dicken Ausgangsplatte hergestellt. Die Nuten und Vertiefungen der jeweiligen Platten dienen einer einfacheren Stabilisierung und einem besseren Halt. Hierbei werden alle Bauteile einzeln von Hand angefertigt. Um eine möglichst genaue Vertiefung bzw. eine Nut zu sägen, wird eine Japansäge verwendet. Dies ist eine Säge mit einem sehr dünnen und biegsamen Sägeblatt, die es erlaubt, mit wenig Kraft feine Schnitte zu sägen. Zum Überarbeiten der Schnitte werden verschiedene Feilen benutzt, um noch genauer an die gewünschte Form zu gelangen.
| Unbearbeitet | Bearbeitet |
|---|---|
Da die Nuten jeweils eine Breite von 3 mm aufweisen, werden in der 6 mm starken Mittelplatte an den entsprechenden Stellen Aussparungen hergestellt. Sowohl bei der Bodenplatte (auch Korpusboden genannt) als auch bei der Dachplatte (Korpusdach) werden ebenfalls 3 mm breite Aussparungen für die Nuten gestochen.
Alle Aussparungen werden mit einem Stecheisen per Hand herausgearbeitet. Hierzu wird die Kontur zunächst vorskizziert und danach mit dem Stecheisen vorgestochen. Anschließend wird das Material schrittweise Schicht für Schicht abgetragen, bis zur gewünschten Tiefe von 3 mm.
Zur weiteren Stabilität werden Balken in den vier Ecken der Box befestigt. Hierbei werden Stücke von den äußeren Ecken der Mittelplatte herausgesägt, damit die Balken durchgehend von der Bodenplatte bis zum Dach reichen. Danach werden die Balken an der Bodenplatte sowie an den Seitenwänden miteinander verleimt.


An beiden Seiten der Box musste das Holz zusätzlich nachbearbeitet werden, da die Kanten nach dem Zusammenbau nicht exakt rechtwinklig zueinander standen. Diese Abweichung entstand durch kleine Ungenauigkeiten beim Bearbeiten der Bauteile. Hierzu wurde das überstehende Material mit Schleifpapier vorsichtig begradigt, bis alle Seiten wieder im rechten Winkel zueinander ausgerichtet waren. Diese Nacharbeit war notwendig, damit die Außenwände beim späteren Verbinden und Verleimen passgenau anliegen und keine Lücke entsteht.
Für das Innenleben des Escape-Mobils wird ein deckendes Weiß verwendet. Zum Einsatz kommt die Landhausfarbe von Holz-Kunz, die aufgrund ihrer Robustheit und Wetterbeständigkeit ausgewählt wurde und sich dadurch besonders für Anwendungen im Außenbereich eignet.
Die Farbe wird zwei- bis dreimal aufgetragen. Zwischen den einzelnen Lackierungen werden die Holzstücke mit einem feinen Schleifpapier der Körnung 80 abgeschliffen, da sich durch den Lack die Holzfasern aufstellen und dadurch eine raue Oberfläche entsteht. Durch diesen Zwischenschliff werden die aufgestellten Holzfasern gekappt, wodurch am Ende eine glatte Oberfläche entsteht.
Zusammenbau des Innenlebens
Für das Zusammensetzen der Escape-Box wird der wasserfeste Holzleim von der Firma Ponal verwendet. Der Leim wird gleichmäßig auf die Verbindungsflächen der Bauteile aufgetragen, bevor diese anschließend zusammengefügt werden. Die Wahl fiel bewusst auf einen wasserfesten Holzleim, damit die Verklebung den Witterungsbedingungen im späteren Einsatz standhält und die Verbindungen dauerhaft stabil bleiben.
Damit der Leim gleichmäßig aushärten kann und die Bauteile währenddessen fest aneinanderliegen, wird die Box während der gesamten Trocknungszeit mit mehreren Spanngurten eingespannt. Die Gurte sorgen dafür, dass auch an schwer zugänglichen Stellen ausreichend Anpressdruck entsteht und sich keine Spalten zwischen den verleimten Flächen bilden.
Bau des Außenlebens der Escape-Box
Die Außenplatten bestehen aus 2 Seitenwänden, 1 Vorderwand, 1 Rückwand und einer Bodenplatte. Die Dicke der verwendeten Ausgangsplatte beträgt 9 mm. Des Weiteren sollen die Seitenwände, Vorder- und Rückwand seitlich nochmals um 45° angewinkelt werden. Auf den Seitenwänden sollen zudem 12 Türen eingesägt werden. Der aktuelle Stand des Außenlebens ist, dass die Seitenwände bereits skizziert sind und nur noch herausgesägt werden müssen.
Materialen/Ausstattung
Hier stehen wichtige Informationen zu den verwendeten Materialien für den Bau der Escape-Box.
| Anzahl | Bauteil | Maße | Dicke | Holztyp |
|---|---|---|---|---|
| 2 | Ausgangsplatten zum Schneiden der einzelnen Bauteile | Länge: 2400mm / Breite: 1200mm | 9mm | Multiplexplatten Birke BB/CC Schälfurnier |
| 2 | Ausgangsplatten zum Schneiden der einzelnen Bauteile | Länge: 2400mm / Breite: 1200mm | 6mm | Multiplexplatten Birke BB/CC Schälfurnier |
| 1 | Korpus Dach | Länge: 1110mm / Breite: 638mm | 9mm | Multiplexplatten Birke BB/CC Schälfurnier |
| 1 | Korpus Boden | Länge: 1040mm / Breite: 580mm | 9mm | Multiplexplatten Birke BB/CC Schälfurnier |
| 2 | Korpus Seite | Länge: 1064mm / Breite: 691mm | 9mm | Multiplexplatten Birke BB/CC Schälfurnier |
| 2 | Korpus Vor-/Rückseite | Länge: 588mm / Breite: 691mm | 9mm | Multiplexplatten Birke BB/CC Schälfurnier |
| 2 | Innenzwischenwand | Länge: 1046mm / Breite: 348mm | 6mm | Multiplexplatten Birke BB/CC Schälfurnier |
| 6 | Innenseitenwand | Länge: 586mm / Breite: 348mm | 6mm | Multiplexplatten Birke BB/CC Schälfurnier |
| 1 | Mittelplatte | Länge: 1048mm / Breite: 588mm | 6mm | Multiplexplatten Birke BB/CC Schälfurnier |
| 2 | Holzbalken für die Vorderseite | Länge: 250mm / Breite: 250mm | - | Holzbalken |
| 2 | Holzleisten für die Rückseite | Länge: - / Breite: - | - | Holzleisten |
| Anzahl | Hersteller | Typ | Liter/Gewicht | Link zum Produkt |
|---|---|---|---|---|
| 2 | Osmo | UV-Schutz-Öl 410 Farblos Seidenmatt ohne Filmschutz | 2,5l | Holz-Kunz.de |
| 2 | Osmo | Osmo Landhausfarbe High Solid 2101 Weiß | 0,75l | Holz-Kunz.de |
| 2 | Ponal | PONAL Holzleim Wasserfest, Weiß | 550g | Ponal.de |
Stand 02.08.2026
Das Escape-Mobil ist noch lange nicht fertig, und es muss noch einiges daran gearbeitet werden. Dennoch ist ein guter Fortschritt zu verzeichnen. Das Innenleben des Escape-Mobils ist fertig, lediglich die beiden Frontstützen müssen noch verleimt werden. Die seitlichen Außenwände sind bereits zugesägt und mit einer Skizze für die Weiterverarbeitung versehen. Die Front- und Rückwand sind ebenfalls zugesägt. Die Frontwand benötigt noch entsprechende Skizzen für das Touchpad. Das Dach ist bereits lackiert und fertig und muss nur noch oben befestigt werden.
Offene Punkte / Nächste Schritte
Für das Touchpad wird noch eine Vorrichtung benötigt, die den Einbau in einem 20°-Winkel ermöglicht. Dies soll eine einfachere Nutzung des Pads gewährleisten. An der Rückwand ist zudem eine Tür eingeplant, die der Wartung der Elektronik und des Netzteils dient. Dabei ist zu beachten, dass die Tür nicht über die Position des Touchpads hinausgeht – am besten sollte sie unterhalb des Touchpads beginnen.
Außerdem soll an der Seite, an der das Netzteil eingebaut wird, die Wand zur Rückwand hin entfernt werden. Dabei ist zu beachten, dass ein Rand von ca. 6 mm bestehen bleibt, um einen besseren Halt der Box zu gewährleisten. Diese Öffnung soll eine schnelle und einfache Entnahme des Netzteils ermöglichen und dabei helfen, die Kabel unkompliziert mit der Elektronik zu verbinden.
Des Weiteren wird eine Bodenplatte benötigt, um die Escape-Box mit dem Escape-Mobil zu verbinden und zu stabilisieren. Da die Escape-Box auch alleine stehen soll, müssen zudem Füße an den vier Ecken angebracht werden. Da es dabei aber zu Schwierigkeiten aufgrund des Gewichts kommen kann, sollen weitere Holzstücke am Boden der Box befestigt werden.
Mint-AG-Tag

Am 28.05.2026 wurden Schülerinnen und Schüler eingeladen, mehrere Escape-Games zu testen. Hierfür wurden bestimmte Escape-Games aus dem Studiengang Mechatronik ausgesucht. Mit diesen Spielen wurde eine Geschichte entwickelt. Informationen zu den Rätseln sind unter den folgenden Links verfügbar:
- WS 25/26: Fachpraktikum Mechatronik (MTR) und Angewandte Mechatronik (BSE)
- WS 24/25: Fachpraktikum Mechatronik (MTR) und Angewandte Mechatronik (BSE)
| Uhrzeit | Inhalt | Dauer |
|---|---|---|
| 13:45 | Begrüßung | 5 Min. |
| 13:50 | Einführung in Studiengang Mechatronik | 10 Min. |
| 14:00 | Einführung des Escape Games | 10 Min. |
| 14:10 | Start des Escape Games | 60 Min. |
| 15:10 | Spielbewertung + Abschied | 5 Min. |
| 15:15 | Ende |
Geschichte
Hier stehen wichtige Informationen zu der Escape-Game-Geschichte „Professor Phineas Patricius Pappenbergs Rettung". Diese Geschichte soll auch für das Escape Mobil verfügbar und spielbar sein.
Das Spielprinzip ist von Exit-Spielen inspiriert.
Die Geschichte besteht aus:
- 1 Spielbeschreibung
- 1 Startkarte
- 12 Rätselkarten, welche jeweils 2 Hilfskarten und 1 Lösungsweg haben
- 1 Endekarte
Die Druckvorlage zu der Geschichte ist hier zu finden:
PPP Rettung Komplett Druckvorlage.pdf
Zusammenfassung der Escape Geschichte
Im Rahmen der MINT-AG wurde eine interaktive Escape-Story mit dem Titel „Professor Phineas Patricius Pappenbergs Rettung“ entwickelt. Ziel des Spiels ist es, die Teilnehmer spielerisch an technische und mechatronische Inhalte heranzuführen und gleichzeitig Teamarbeit sowie logisches Denken zu fördern.
Die Geschichte beginnt damit, dass die Spieler eingeladen werden, verschiedene Projektarbeiten von Mechatronik-Studenten zu besichtigen. Der zuständige Professor erscheint jedoch nicht zum vereinbarten Zeitpunkt. Stattdessen entdecken die Teilnehmer eine geheimnisvolle Apparatur sowie eine Reihe von Hinweisen, die darauf hindeuten, dass sich Professor Pappenberg versehentlich in seiner selbstgebauten Rakete eingeschlossen hat. Durch einen Unfall wurde zusätzlich der Raketenstart aktiviert, sodass die Spieler nun unter Zeitdruck versuchen müssen, den Start zu verhindern und den Professor zu retten.
Im Verlauf des Spiels lösen die Teilnehmer mehrere aufeinander aufbauende Rätsel. Dabei kommen unterschiedliche technische und logische Aufgaben zum Einsatz. Zu Beginn müssen die Spieler ein Labyrinth lösen, um den Weg zur Rakete zu finden. Anschließend folgen weitere Rätsel mit geometrischen Formen, Morsecode und elektronischen Schaltungen.
Ein besonderer Fokus liegt auf mechatronischen und naturwissenschaftlichen Themen. Die Spieler beschäftigen sich unter anderem mit elektrischen Schaltungen, Sensorik, mathematischen Berechnungen sowie der Steuerung technischer Systeme.
Im weiteren Verlauf kommunizieren die Teilnehmer mit der künstlichen Intelligenz „Jarvis“, die verschiedene mathematische und logische Aufgaben stellt. Durch das erfolgreiche Lösen aller Herausforderungen gelingt es schließlich, den Raketenstart zu stoppen. Allerdings stellt sich heraus, dass der vermeintliche Rettungscode zunächst zu einer Bombe statt zum eigentlichen Öffnungsgerät führt. Erst nach dem Lösen weiterer Aufgaben erhalten die Spieler den sogenannten „JoyCode“, mit dem die Raketentür endgültig geöffnet werden kann.
Am Ende der Geschichte erklärt Professor Pappenberg, dass zu keinem Zeitpunkt echte Gefahr bestand. Die gesamte Situation wurde von ihm inszeniert, um Schülerinnen und Schülern auf unterhaltsame Weise die Vielseitigkeit und Faszination der Mechatronik näherzubringen.
Spielbeschreibung
Professor Phineas Patricius Pappenberg ist von Beruf Automatisierungstechniker.
Doch inzwischen hat er ein neues Hobby gefunden: die Raketenwissenschaft!
Als er eines Tages in seiner selbstgebauten Rakete wichtige Arbeiten verrichtete, fiel
plötzlich die Tür der Rakete zu. Vor lauter Schreck drückte Professor Pappenberg
versehentlich den Startknopf. Nun steckt der selbsternannte Raketenwissenschaftler in
seiner Rakete fest – und nur Menschen außerhalb der Rakete können den Start verhindern.
Zum Glück hat er an der Hochschule eine Kiste vergessen, in der sich ein Rätsel befindet,
das direkt zu ihm führt. Da ohnehin noch Schüler erwartet werden, heißt es jetzt nur noch
abzuwarten, bis diese das Rätsel lösen und ihm zu Hilfe eilen.
Verwendete Rätsel
Die folgenden Escape-Games wurden für die Geschichte verwendet:
| # | Rätselname | Hersteller |
|---|---|---|
| 1 | Lichtlabyrinth | Jonas von Döllen, Julius von Agris |
| 2 | Pentomino Puzzle | Timo Roch, Kevin Ernst |
| 3 | Morsecode | Tim Hane, Philipp Wahl |
| 4 | Sieben Lampen Rätsel | Jan van Pels, Joe Schröder |
| 5 | Widerstandsschaltung | Jan Brühmann, David Borgmeier |
| 6 | Kreisfahrt | - |
| 7 | Kugel Balancierer | Kilian Engelhardt, Daniel Block |
| 8 | Kugel Polarlock | Barinder Singh, Yash Uppal |
| 9 | Lichtwächter | Marvin Flach, Andreas Werning |
| 10 | Die Bombe | Seda Ünal, Tobias Brandt |
| 11 | Quizbox | Anivesh Kumar, Marius Hoffknecht |
| 12 | JoyCode | Jens Potthoff, Mohammed Yassine Houari |
Design
Das Design der Rätselkarten wurde auf die jeweiligen Escape-Spiele angepasst, damit Spielleiter und Spieler wissen, welche Rätsel zu welchen Rätselkarten gehören. Hierbei wurden nur die verschiedenen Farben der Hochschule verwendet, um die Vielfalt der Hochschule zu symbolisieren.
Die Hilfs- und Lösungswege zu den jeweiligen Rätseln sind ebenfalls in der PPP Rettung Komplett Druckvorlage.pdf zu finden.
Rätsel
Obwohl sehr viel Kreativität hinter den Rätseln steckt, brauchen manche eine Reparatur oder eine Überarbeitung, um diese in das Escape-Game aufzunehmen.
Hier sind die Rätsel, die repariert oder überarbeitet wurden.
Fazit
Die Umsetzung dieses Projekts war für mich besonders spannend, da ich persönlich bisher wenig mit Handwerk zu tun hatte. Dadurch konnte ich sehr viel Neues lernen und direkt in die Praxis umsetzen. Allerdings haben sich dadurch auch einige Prozesse in die Länge gezogen. Dennoch fühlte es sich immer wieder aufs Neue belohnend an, wenn einzelne Komponenten, an denen mehrere Tage gearbeitet wurde, schließlich ineinandergriffen und zusammenpassten.
Am Ende meine Fortschritte zu sehen und zu begutachten, gibt mir ein stolzes und zufriedenes Gefühl. Durch dieses Projekt konnte ich zudem besser verstehen, welche Zusammenhänge zwischen dem Design eines Objekts und dessen Umsetzung wichtig sind.
Auch die Entwicklung einer eigenen Geschichte im Rahmen der MINT-AG hat mir sehr viel Spaß bereitet. Besonders das Testen der Geschichte mit den Schüler/innen der 9. und 10. Klasse war eine schöne Erfahrung – es hat mir großen Spaß gemacht, dabei zuzusehen, wie sie beim Spielen der Geschichte rätselten und Dinge ausprobierten.
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