Angewandte Informatik: Analoge und digitale Ein-und Ausgänge

Aus HSHL Mechatronik
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Abb. 1: Linearpotentiometer
Autor: Prof. Dr.-Ing. Schneider
Lektion 3 Business and Systems Engineering, Angewandte Mathematik und Informatik, Übung, Sommersemester
Modulbezeichnung: BSE-M-2-1.09

Inhalt

Lernziele

Nach Durchführung dieser Lektion

  • können Sie Quelltext entsprechend der Programmierrichtlinien schreiben.
  • ein Linearpotentiometer einlesen.
  • eine LED mittels Pulsweitenmodulation (PWM) dimmen.
  • Messwerte mit MATLAB® visualisieren.

Lernzielkontrolle

  1. Wie liest man die Position eines Linearpotentiometer?
  2. Was ist eine Pulsweitenmodulation (PWM)?
  3. Welche Pins des Arduino Uno sind PWM-fähig?
  4. Wie dimmt man eine LED mittels PWM?
  5. Welche Informationen gehören in einen MATLAB®-Header?
  6. Was schreiben die Programmierrichtlinien vor?

Tutorials

Versuchsvorbereitung

  1. Studieren Sie die Tutorials
  2. Beantworten Sie die Lernzielkontrollfragen.

Aufgabe 2: LED mit MATLAB® dimmen

Abb. 2: LED und Potentiometer mit dem Arduino verbinden
Abb. 3: Helligkeit steuern über PWM
  1. Schließen Sie das Linearpotentiometer (vgl. Abb. 1) an den analogen Eingang A0 des Arduino an.
  2. Messen Sie den Verfahrweg des Potentiometers.
  3. Schließen Sie eine Diode mit 100 Ω Vorwiderstand gegen GND an einen PWM-fähigen Digitalausgang (z. B. D11~).
  4. Dimmen Sie die Diode mit einem MATLAB®-Skript mittels Potentiometer.
  5. Stellen Sie nachfolgenden Ergebnisse als subplot über der Zeit in s dar:
    1. Digitalwort D
    2. Widerstand in Ω
    3. Helligkeit in %
    4. Strecke in cm
  6. Werten Sie den Plot durch eine Achsenbeschriftung auf.
  7. Werten Sie den Quellcode nachhaltig durch Header und Kommentare auf.

Nützliche Befehle: arduino, readVoltage, writePWMVoltage

Arbeitsergebnis: dimmeLED.m



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