Leben und Sterben lassen: Der Elektromagnet in der Uhr

Aus HSHL Mechatronik
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Autor: Seda Ünal

Leben und Sterben lassen: Der Elektromagnet in der Uhr

Filmauswahl

  • Erscheinungsjahr: 1973
  • Produktion: Harry Saltzman & Albert R. Broccoli
  • Länge: 121 Minuten
  • Altersfreigabe: 16
  • Darsteller: Roger Moore, Madeline Smith
  • Szenendauer: 1,50 Minuten

Beschreibung: Im Film „Leben und sterben lassen“ demonstriert James Bond die Fähigkeiten seiner modifizierten Rolex mit integriertem Elektromagneten in zwei sehr unterschiedlichen Situationen. Zunächst nutzt er das Gadget für einen eher charmanten Zweck, indem er aus der Distanz scheinbar mühelos den Reißverschluss am Kleid von Miss Caruso öffnet. In einer darauffolgenden Szene im Büro von M testet er die enorme Kraft der Uhr erneut auf spielerische Weise: Während sein Vorgesetzter ihm den neuen Auftrag erklärt, aktiviert Bond heimlich den Magneten und zieht den metallischen Teelöffel von M, der ein gutes Stück entfernt auf der Untertasse liegt, quer durch die Luft direkt in seine eigene Hand.


Wissenschaftliche Fragestellungen

  • Welche Technik kann den dargestellten Effekt erzeugen?
  • Wie viel Stromstärke wird benötigt, um so ein starkes Magnetfeld mit einem Elektromagneten zu erzeugen?
  • Ist die Größe realistisch?
  • Wieso verbrennt sich Bond nicht am Handgelenk?

Gliederung der Präsentation

  1. Titelfolie
  2. Gliederung
  3. Selbstvorstellung
  4. Motivation
    1. Filmvorstellung: Leben und Sterben lassen
    2. Einordnung der Szene in den Film (als Sketchnote)
    3. Vorführung der Szene
    4. Wissenschaftliche Fragestellung
  5. Theoretische Grundlagen
    1. Physikalische Grundlagen
    2. Modellbildung
    3. Extraktion der physikalischen Parameter aus der Szene
  6. Simulation der Szene mit MATLAB/Simulink
  7. Ergebnis
  8. Zusammenfassung (Diskussion des Ergebnisses) und Ausblick
  9. Quellenverzeichnis
  10. Eidesstattliche Erklärung

Dokumentation

  • Link zur Ausarbeitung in SVN



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